TTIP greift Europas Vorsorgeprinzip an

Joseph Mutzenbacher

Ernst Ulrich von Weizsäcker, Co-Präsident des Club of Rome, warnt vor Folgen des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA. Für Klima und für Jobs in Europa will er Energie teurer und Arbeit günstiger machen.

Hon. Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsaecker Interview Parkhotel Villa Dermuth Poertschach

Ernst Ulrich von Weizsaecker (Foto © Helmuth Weichselbraun)

Sie plädieren als Vordenker für Energieffizienz und Klimaschutz für eine Kultur der nachhaltigen Genügsamkeit. Wie üben Sie diese selbst?

ERNST ULRICH VON WEIZSÄCKER: Ich bin eine Katastrophe als Vorbild. Wenn ich nach China reise, dann fahre ich nicht mit dem Fahrrad oder mit der Eisenbahn, sondern ich nehme das Flugzeug. Als Familie leben wir natürlich in einem Passivhaus. Wir versorgen uns fast nur aus Öko-Lebensmitteln, die weniger Energie brauchen. In unserer Großfamilie mit einer unserer Töchter mit Mann und drei Kindern dabei haben wir zusammen vier Führerscheine, aber nur ein Auto. Das ist für Deutschland ungewöhnlich. Normalerweise hat man für vier Führerscheine zwei bis vier Autos.
Sie zählen…

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