Wie sich eine ganz normale Hausdurchsuchung in Bayern anfühlt

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Dass Bayerns Polizisten mit vermeintlichen Straftätern nicht zimperlich umgehen ist kein Geheimnis. Man erinnere sich nur an die berühmten “Rosenheim-Cops” – Nein, nicht die aus der gleichnamigen Fernseh-Serie, sondern die prügelnden Polizisten der Rosenheimer-Polizei sind hier gemeint (mehr hier im Video).

Was die bayerischen Gesetzeshüter aber in besonderer Weise auszeichnet, ist ihr unermüdlicher Kampf gegen die Drogen! Den folgenden Bericht habe ich auf der Webseite Vice.com entdeckt…

Mitte Februar führte die Regensburger Polizei eine Hausdurchsuchung in einer Studentenwohnung durch. Am nächsten Tag erschien folgende Meldung in der Lokalzeitung:

Pressemeldung Regensburg Cannabis

Kurz darauf meldete sich einer der Bewohner der Wohnung bei uns, weil er seine Version der Ereignisse erzählen will. Obwohl bei der Durchsuchung niemand ernsthaft verletzt wurde, haben wir uns entschieden, seinen Bericht zu veröffentlichen—gerade weil er so bezeichnend für den alltäglichen Umgang der bayerischen Polizei mit Cannabis-Konsumenten ist. Der Fall des Augsburger Cannabis-Patienten, der starb, nachdem die Polizei sein legales Cannabis beschlagnahmt hatte

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