Fleisch speichert Emotionen

Die Stunde der Wahrheit

Fleisch

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Fleisch speichert Emotionen

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus. Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige…

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3 Responses to Fleisch speichert Emotionen

  1. wolfros says:

    Fleisch speichert keine Emotionen!.
    Du bist immer Hier und Jetzt das was Du bist! Und Hier und Jetzt ist immer allgegenwärtig!
    Was sich aber speichern kann, ist der Glaube daran, dass Fleisch Emotionen speichert!
    Glaube ist vergleichbar mit einer Ansicht, einer Meinung, einer Einstellung. Und aufgrund Deiner Einstellung ist es eben so wie Du irrtümlich annimmst… Aus einer Einstellung wird schließlich eine Erwartung. Und die ist größtenteils eine Illusion, denn es kommt selten so wie man glaubt.
    Und weil es selten so kommt, wie man glaubt, glaubt man noch mehr, noch stärker, an die Illusion, weil man dann glaubt, man glaubt zu wenig. Das ist ein folgenschwerer Irrtum, und obendrein ein Teufelskreis!
    Du siehst, fühlst, und nimmst wahr, was Du glaubst, nicht umgekehrt. Du siehst, fühlst und nimmst wahr, weil Du so bist wie Du gemacht bist. Und darauf wie Du gemacht bist, hast Du keinen Einfluss! Du siehst, fühlst und nimmst also wahr was IST, und glaubst alles was von außen kommt, könntest Du verändern. Du glaubst, dass Schuld von außen kommt, weil Du die Welt außen siehst, fühlst, und wahrnimmst, dabei bist Du schon längst, das was Du bist. Mit all Deinen Emotionen, die schon da sind, bevor sie sich im außen zeigen können

    Und wenn Du mit Fleisch essen aufhören willst, musst Du erst mal Deinen Glauben daran innerlich ändern, damit Fleisch keinen Anziehungspunkt mehr ergibt! Und dies gelingt in den seltensten Fällen, weil das Leben Dich so gemacht hat, wie Du es vorfindest.
    Ich kann es nur wiederholen: Aufgrund dessen wie Du denkst, fühlst und lebst, ergibt sich eine Art Resonanz auf Deine Einstellung. Nicht umgekehrt.
    Du musst Dich also fragen: Wie bin ich gemacht, dass ich zu Fleisch-Konsum neige?
    Das meiste, das in die Welt gesetzt wird, ist wirres Zeug, weil es Illusionen-Verkäufer sind, die ihre Illusionen verkaufen wollen. Erst der Glaube daran bringt das Übel hervor!
    Weil der Glaube/die Ansicht/die Einstellung zur persönlichen Wahrnehmung wird. Die Illusion folgt auf dem Fuß! Das Ergebnis sind dann lauter eingebildete Kranke. Was auch stimmt, denn Geisteskrank sind sie alle. Achtung keine Beleidigung, oder Bewertung, sondern persönliche Beobachtung!

    • regulus13 says:

      Ob ich nun eine gepflückte Birne, abgelesene Linsen oder ein Stück tierisches Fleisch esse ist nicht nur eine Glaubenssache. Das Tier, das auf dem Tisch landen soll muss immerhin erst getötet werden bevor es heiss gebraten verspiesen werden kann. In jeder Handlung steckt das Ursache/Wirkungsprinzip und hinterlässt Spuren.

  2. wolfros says:

    Was Dein Programm ist, kannst Du entweder glauben, indem Du mit Dir einverstanden bist, so wie Du bist, oder Du kannst versuchen, Dich als Schuldbewusst, fehlerhaft, und Veränderungswürdig zu sehen, Dann wirst Du leiden!

    Unser Leben wird einzig von unseren Ideen und Vorstellungen gelenkt. Und die sind wiederum von der Genetik und Kultur abhängig. Deshalb stimmt wenn Du sagst, dass es nicht nur reine Glaubenssache ist. Ideen und Vorstellungen werden zu Einstellungen, Glauben, Hoffen, Wünschen, Sehnsüchte, Träumen. Also ist alles, aber wirklich ALLES eine reine Glaubenssache. Das wird mit Wirklichkeit verwechselt!
    Persönliche Wahrnehmung wird mit universaler Wahrheit verwechselt. Alles was es gibt, kann nur persönliche Wahrnehmung sein, nicht Wahrheit. Es gibt keine Wahrheit! Deshalb kann es die >WahrheitBeweis< dass Fleisch Emotionen speichert nicht geben. Das ist Glaubenssache!

    Daher ist Ursache/Wirkung natürlich ebenso reine Glaubenssache, der eine glaubt dies, der andere glaubt das. Na und? Was ändert das an der Realität, wie sie wirklich ist?. Rein gar nichts!

    Die Realität zeigt sich unbeirrt, unkontrollierbar in jeder einzelnen Sekunde unseres Zeitempfindens. Akzeptiert wird das, was die Mehrheit einer Kultur für Richtig hält. Wissen kann niemand, wie sich eine entsprechende Tat auswirkt, aber glauben kann und wird jeder etwas anderes.

    Es ist nicht die Tat, die Ausführung einer Vorstellung, die ein entsprechendes Ergebnis zeitigt, sondern der Glaube daran, dass eine bestimmte Wirkung folgern muss.

    Glauben und NIcht-Glauben sind beide dasselbe, denn wenn ich Nicht-glaube, dann glaube ich an das Nicht-Glauben. Und wenn ich glaube, dann glaube ich an das glauben. Es ändert sich an der Realität wie sie tatsächlich ist, überhaupt nichts!

    Die Welt lebt und stirbt mit und von der Vielfalt, und aus der Asche des Alten entsteht wieder das Neue. So wird es immer sein. Daran wird sich nichts ändern.

    So etwas wie Ethik und Moral gibt es in Wirklichkeit nicht, Es gibt aber den Glauben daran, dass mit Ethik und Moral etwas ganz bestimmtes–eine spezielle Eigenschaft verbunden werden kann.
    Doch auch Eigenschaft gibt es nicht. Denn jeder Mensch läuft wie ein Computer, oder ein Roboter mit einem bestimmten Programm.

    wolfros

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