Die meisten Ärzte sind nicht unsere Freunde, sondern Handlanger der Pharmalobby

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

korrupt_167x250Leserbrief von “Eva” zum Artikel von Robert Whitaker, Psychopharmaka – ein Angriff auf die Menschenwürde.
Aus eigener 19jähriger Erfahrung kann ich bestätigen, was Herr Whitaker hier in diesem sehr interessanten Beitrag wiedergibt.

Mein Vater leidet seit 36 Jahren an Parkinson. Die Krankheit beruht u.a. darauf, daß die Kranken zu wenig Dopamin im Hirn (aus welchen Gründen, kann niemand sagen) bilden. Das heißt, der Mensch wird in seinen Bewegungsabläufen massiv beeinflußt. Einmal wirkt er stocksteif oder er hat Überreaktionen. Durch eine von kompetenter Seite (Neurologe) ausgeklügelte Medikation, kann man verhindern oder mildern, daß es zu solchen krassen ON/Off-Zuständen kommt.

Da das Parkinson-Syndrom aber weiter voranschreitet, kommt es bei vielen Patienten zu depressiven Zuständen. Die werden von ärztlicher Seite damit erklärt, daß der Patient zu wenig Glückshormone im Hirn bildet. Daraufhin wurde meinem Vater “Cipralex” verschrieben, das er seit Jahren regelmäßig einnimmt. Die Zustände haben sich gemildert.

Laut Meyers Neues Lexikon ist Serotonin:“ein…

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