Trophäenjagd in Namibia – PETA fordert Professor der Heidelberger Universitätsklinik auf, vom Töten bedrohter Tierarten Abstand zu nehmen

Blütensthaub

Jagd auf seltene Tierarten: Erst vor wenigen Tagen sorgte der Abschuss eines Elefanten in Botswana durch einen leitenden Mitarbeiter des thüringischen Umweltministeriums für einen Eklat.

Doch offensichtlich ist die Trophäenjagd in Afrika in betuchten Kreisen kein Einzelfall. Denn jetzt wurde bekannt, dass auch der Direktor der Abteilung für Innere Medizin an der Uniklinik Heidelberg, Prof. Dr. Peter Nawroth, diesem verwerflichen „Hobby“ nachgeht. Auf der Internetseite eines namibischen Jagdreisenveranstalters posiert der Heidelberger Mediziner sichtlich erfreut mit Gewehr in der Hand neben einem getöteten Flusspferd.

Staatlichen namibischen Quellen zufolge leben in Namibia nur noch etwa 1.500 Flusspferde. Der Jagdreisenveranstalter, der einen Flusspferd-Abschuss für 11.600 US-Dollar anbietet, wirbt auf seiner Internetseite mit der Jagd in „unberührter Wildnis mit reicher Tierwelt“.- http://www.peta50plus.de/

View original post

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s