Verbot der “Homo-Propaganda” in Russland

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

homosexuell„Es gehe darum, die Kinder und Jugendlichen zu schützen, nicht darum, jemand zu diskriminieren“, hatte Staatspräsident Wladimir Putin am Tag vor der Verabschiedung erklärt. Gleiches bekräftigte Walentina Matwijenko, seit 2011 Präsidentin des russischen Oberhauses.

Matwijenko betonte, daß Homosexuelle heute in Rußland„nicht mehr verfolgt und diskriminiert werden, wie dies noch zu Zeiten der UdSSR der Fall war. Sie sind ganz normale Glieder unserer Gesellschaft, wie alle anderen auch.“

Es gehe dem Gesetz um den Schutz der Minderjährigen. Das sei ein Wunsch, eine Notwendigkeit und ein Recht der Gesellschaft, so die vormalige Bürgermeisterin von Sankt Petersburg.

Umfragen zeigen, so Matwijenko, daß 90 Prozent der russischen Eltern keine Propaganda für eine sexuelle Orientierung unter ihren Kindern wollen, die nicht der „traditionellen Orientierung“ entspreche. 

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