Oktoberfest Attentat München 1980: Mit Bomben gegen das eigene Volk!

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Die Geheimdienste mordeten nicht nur Ausländer wie die NSU-Enthüllungen zeigen, sondern auch Deutsche. Auf dem Münchner Oktoberfest starben am 26. September 1980 durch die Explosion einer Bombe 13 Menschen, 211 wurden zum Teil schwer verletzt. Die offizielle Lesart dazu lautet: “Das Oktoberfestattentat war ein rechtsterroristischer Anschlag in München. Der Anschlag gilt als schwerster Terrorakt der deutschen Nachkriegsgeschichte.”[1]

Aber es war ein vom BND organisiertes Attentat mit dem Ziel, die nationale Gesinnung der Deutschen restlos zu vernichten. Der brutale Massenmord hatte mit Rechtsterrorismus nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das System wollte mit diesem Attentat die NPD in der Wählergunst vollends nach unten drücken und die BRD-Existenzlügen sollten mit Hilfe dieses Anschlags auf ewig gesichert bleiben.

Andreas Kramer, Sohn des BND-Attentäters. Dahinter, das neue Opferdenkmal auf dem Oktoberfestplatz, das an “den rechtsextremistischen Terroranschlag” erinnern soll.

Fortsetzungen dieser Art demokratischer Überzeugungspolitik folgten regelmäßig, zuletzt mit den Massenmorden der Geheimdienste…

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